Tao Te King über die Bedeutung der Weichheit

„Der Mensch, wenn er ins Leben tritt, ist weich und schwach und wenn er stirbt, so ist er hart und stark. Die Pflanzen, wenn sie ins Leben treten, sind weich und zart und wenn sie sterben , sind sie dürr und starr. Darum sind die Harten und Starken Gesellen des Todes, die Weichen und Schwachen, Gesellen des Lebens. “ -Tao Te King

Ein ganz wesentliches Ziel des Wu Stil Tai Chi Chuans ist es, den Körper weich und geschmeidig zu machen. Schwach wird man dabei aber keineswegs, nur beweglicher und agiler. Wissenschaftlich erwiesen ist nämlich, das unser Körper mit fortschreitendem Alter immer mehr Kollagen-Fasern in den Faszien einlagert und der wässrige Anteil sinkt. Diese Kollagenfasern sind wichtig für die Zugfestigkeit unserer Faszien. Der wässrige Anteil ist jedoch ebenso wichtig, wird aber mit dem Alter immer geringer, die Kollagenfasern verkleben immer mehr. Durch das Üben von von Tai Chi Chuan/Qi Gong werden diese Verklebungen beseitigt, Blockaden aufgelöst und der Körper wieder beweglicher.

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